Sep 2015

17Sep2015
Haus der Kirche, Bastionstraße 6, Düsseldorf

Düsseldorf: Kommunen in der Einen Welt –

Urbane Agrikultur im Norden und Süden. Welche Rolle spielen die Frauen? Inputs aus Nicaragua und Cuba anschl. Cuba Bar

von 19:00

wo Düsseldorf

Haus der Kirche, Bastionstraße 6, Düsseldorf

Im September will die UN die „2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung“ verabschieden. Für die Umsetzung sind alle gemeinsam (Industrie-, Schwellenländer und sog. Entwick-lungsländer) verantwortlich und fundamentale Änderung der Produktions- und Konsum-muster notwendig, um u.a. die Beseitigung des Hungers, Ernährungssicherheit und nach-haltige Landwirtschaft (Nr. 2), Geschlechtergerechtigkeit und Empowerment von Frauen und Mädchen (Nr. 5) und Zugang zu Trinkwasser und Sanitäreinrichtungen (Nr. 6) zu erreichen.

kommunenindereinenwelt

 

 

 

 

 

 

Welche Rolle spielt die Urbane Landwirtschaft und das Menschenrecht auf Wasser zum Erreichen dieser Ziele im Norden und Süden?

Inputs und Erfahrungen aus Nicaragua und Cuba. Was können wir davon lernen?

Begrüßung und Einführung: Kristine Karch, EcoMujer

Es diskutieren:

Reina Maria Rodriguez Garcia aus Cuba, EcoMujer, Projektleiterin „Comida excelente“ – Setzlinge & Schüler_ innen: gemeinsam wachsen. Ein cubanisches Pilotprojekt zur Verbesserung der Ernährung.

Ulla Sparrer, Wuppertal, Vorsitzende des Städtepartnerschaftsverein Wuppertal-Matagalpa, Aktivistine des Informationsbüros Nicaragua e.V. und Teilnehmerin an der Informationsreise nach Nicaragua und Cuba.

Stephanie Remus, Rommerskirchen, Vorsitzende Soli Cuba e.V.

Moderation: Monika Schierenberg, EcoMujer

Informationen zu den Referierenden:

Reina Maria Rodriguez Garcia aus Cuba

Sie hat Geografie studiert und anschließend einen Master in Didaktik und weitere Postgraduier-tenkurse absolviert wie „Klimawandel und Um-welterziehung“ und „Lokale Entwicklung“. Sie ist stellvertr. Direktorin der Lehrer_innenausbildung in der Filiale der Päd. Hochschule in Consolación del Sur bei Pinar del Rio, gibt Kurse für graduierte und lizensierte Lehrer_innen und erarbeitet Material zu Themen wie „Gender und nachhaltige Ent-wicklung“. Sie ist Leiterin des interdisziplinären Projektes „Umweltkultur“ an der Universität „Hermano Saiz“ in Pinar del Rio, ist Koordinatorin des Projektes „Regenwasser und Schulgärten“, und Beraterin der Gemeinde zur Förderung von Nachbarschaftsprojekten (trabajo comunitario).

Ulla Sparrer aus Wuppertal

Ulla Sparrer, seit vielen Jahren ehrenamtlich im Informationsbüro Nicaragua in Wuppertal engagiert und Vorsitzende des Städtepartnerschaftsverein Wuppertal-Matagalpa. Im Januar 2015 ist eine Gruppe von 13 Menschen aus unterschiedlichen Zusammenhängen nach Kuba und Nicaragua gereist, um dort etwas über die Organisation der rundnahrungsmittelproduktion herauszufinden. Hausgärtenprojekte, eine Frauenkooperative und eine Landarbeiter/innenschule waren u.a. Ziel der Reise in Nicaragua und verschiedene Kooperativen, die u.a. Gemüse, Kokosnüsse oder Kakao anbauten, aber auch die Redaktion einer Landwirtschaftszeitung auf Kuba.

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Flyer für die Veranstaltung herunterladen:

Kommunen in der Einen Welt.pdf

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