|
EcoMujer e.V. feiert 15 Jahre Austausch und Begegnungen |
|
|
|
|
Dienstag, den 04. Oktober 2011 um 18:18 Uhr |

15 Jahre Zusammenarbeit zwischen Frauen aus Cuba, Lateinamerika und Deutschland
15 Jahre Arbeit zu Umwelt- und Frauenfragen, aktuell zum Thema Wasser
15 Jahre Entwicklung von Freundschaften
Kommt, feiert und tanzt mit uns bei cubanischer Musik, Mojitos, vielen Erinnerungen und Vorschau auf das Kommende
Wann? am 05.11.2011 ab 21 Uhr
Wo? im Café BEGINE Potsdamer Str. 139 10783 Berlin - Schöneberg
- Eintritt frei - Über Spenden freuen wir uns!
Hier könnt ihr den Flyer downloaden > Download
|
|
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. Oktober 2011 um 13:44 Uhr |
|
Weiterlesen...
|
|
|
Wir suchen Wasserexpertinnen |
|
|
|
|
Samstag, den 02. Oktober 2010 um 16:56 Uhr |
|

Seit 2005 arbeitet EcoMujer zum Thema „Wasser“: Beiträge auf dem Seminar 2006 „Wir wollen unser blaues Gold bewahren“ in Pinar del Rio, das Wasserseminar „Steter Tropfen höhlt den Stein“ in Berlin im Februar 2008 und die Teilnahme am „Alternativen Weltwasserforum" in Istanbul im März 2009 waren die wichtigsten Etappen bei der Beschäftigung mit dem Thema.
Für April 2012 ist in Kooperation mit der kubanischen Frauenorganisation FMC eine „Wasserreise“ durch Kuba geplant. Warum Kuba? In vielen ökologischen Fragen verhält sich Kuba wegweisend, nimmt sogar eine Vorreiterrolle ein, z. B. beim ökologischen Fußabdruck.
Ziele der Reise sind für uns:
- Theoretische und praktische Beleuchtung der Rolle von Frauen und Genderaspekte bei der lebenswichtigen Ressource Wasser
- Erfahrungsaustausch von Frauen aus dem Norden und Süden zum Kampf gegen die Privatisierung von Wasser, zum Zugang zu Wasser für alle und zum Kampf für das Menschenrecht auf Wasser
- Die Weiterentwicklung der Vernetzung und Kooperation in der Wasserfrage
- Zukünftiges Engagement in einem konkreten Wasserprojekt
Inhaltliche Themenschwerpunkte, die sich bis jetzt ergeben haben, sind:
- Die Wasserfrage im Zusammenhang mit Frauen und Landwirtschaft
- Sind Staudämme und andere Großprojekte eine Lösung des Wasserproblems? Welche sozialen, kulturellen und ökologischen Konsequenzen haben Staudämme aus der Genderperspektive? Welche dezentralen und regionalen Alternativen gibt es?
Frauen haben weltweit eine besondere Verantwortung und Rolle beim Thema „Wasser“, sind aber selten bei wichtigen Entscheidungen einbezogen. Negative Auswirkungen von verseuchtem oder fehlendem Wasser und unzulänglichen sanitären Anlagen treffen Frauen in besonderem Maße.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 17:01 Uhr |
|
Weiterlesen...
|
|
|